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Empowerment für Diversität

Allianz für Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung.

 

Ein von der Stiftung Mercator gefördertes Entwicklungsprojekt.

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Empowerment für Diversität

Dieses Projekt stärkt Kompetenzen und Strukturen für Diversitätsgerechtigkeit und Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung.

Es wird durch die Stiftung Mercator Mercator gefördert und ist an der Charité Universitätsmedizin für den Zeitraum 2022-2026 angesiedelt.

Am 16. März 2023, 15:00 – 17:00 Uhr, findet unsere Auftaktveranstaltung (Online) statt. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung im nachfolgenden Formular.

Registrierung Auftaktveranstaltung








Informationen zum Projekt

Vorgesehene Dauer des Projektes und institutionelle Anbindung

Das Projekt Empowerment für Diversität - Kompetenzen und Strukturen für Diversitätsgerech-tigkeit und Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung ist seit November 2022 an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Gynäkologie, Campus Virchow Klinikum angesie-delt. Es hat eine Laufzeit von 3 Jahren. 

Das Projektteam besteht aus fünf Mitarbeiter:innen und der Projektleitung. 

Worum geht es?

Migration, Flucht und Niederlassung von Menschen aus unterschiedlichen Ländern haben die Bevölkerung in Deutschland geprägt. Wie in anderen Einwanderungsländern ist unsere Gesell-schaft durch ethnische, nationale, kulturelle, sprachliche und religiöse Vielfalt gekennzeichnet, die sich in der Gesundheitsversorgung sowohl bei den Patienten:innen als auch beim Gesund-heitspersonal widerspiegelt. Migration hat eine globale Dimension angenommen und es ist davon auszugehen, dass sich die derzeitigen Migrationstrends wie Fluchtmigration, Arbeitsmi-gration, Fachkräfteanwerbung, Familienzusammenführung und irreguläre Migration weiter fortsetzen. 

Hinzu kommt der gesellschaftliche Trend zu sich immer stärker diversifizierenden sozialen Le-benslagen. Verschiedene Analysen zum Zusammenhang zwischen sozioökonomischem Einkom-men und Gesundheit zeigen, dass in Deutschland Frauen und Männer, deren Einkommen un-terhalb der Armutsrisikogrenze liegt, eine deutlich geringere Lebenserwartung haben (Lampert / Kroll 2010). 

Der aktuelle Bericht zu Lebenslagen in Deutschland weist darauf hin, dass die körperliche und die seelische Gesundheit einen wesentlichen Einfluss auf die Möglichkeiten einer Person haben, ihr Leben zu gestalten, am Arbeitsmarkt teilzunehmen, sich zu bilden und am gesellschaftlichen, kul-turellen und politischen Leben teilzuhaben. Somit bildet Gesundheit die Basis für gesellschaft-liche Teilhabe und Zusammenhalt. Dies bedeutet auch, dass Medizin und das Gesundheitssystem die Gesellschaft und deren Entwicklung stark beeinflussen kann. Auch umgekehrt – so betont der Bericht zu Lebenslagen – haben die Lebensumstände ebenfalls einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit. Folgende gesundheitsbezogene und miteinander verbundene Ziele der nachhal-tigen Entwicklung werden im Bericht daher aufgeführt: “Armut und Ungleichheit bekämpfen” (SDG1 1), “Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten (SDG 3) und “Un-gleichheit in und zwischen Ländern verringern” (SDG 10) (BMAS 2021:374). 

Das Gesundheitssystem hat den klar definierten Versorgungsauftrag für alle Mitglieder der Ge-sellschaft in Deutschland. Je nachdem, wie responsiv die Versorgungseinrichtungen und das Ge-sundheitspersonal auf unterschiedliche Bedürfnisse und Versorgungsbedarfe einer diversen Bevölkerung eingestellt ist, können die Gesundheitschancen gesellschaftlich benachteiligter Menschen verbessert oder aber im Versorgungssystem weiter beeinträchtigt werden. Notwendig sind diversitäts- und zukunftsgerechte Strukturen und Kompetenzen, um den Zugang zur Ge-sundheitsversorgung, eine gute Aufklärung und Information sowie eine gleich gute Qualität der Versorgung für Alle zu ermöglichen. 

Das Projekt Empowerment für Diversität - Kompetenzen und Strukturen für Diversitätsgerech-tigkeit und Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung verfolgt das Ziel, die ungleiche Ver-teilung von Gesundheitschancen, inadäquate Gesundheitsversorgung, Krankheits- und Mortali-tätsrisiken in unserer Gesellschaft und deren strukturellen Charakter im Gesundheitswesen zu adressieren, und nachhaltig wirksame Strategien und Instrumente zu ihrer Beseitigung zu imple-mentieren. 

Das Projekt ist handlungsbezogen und legt den Fokus auf Diversitätsgerechtigkeit, Chancen-gleichheit und Antidiskriminierung für Menschen mit Migrations- bzw. Fluchtgeschichte2 sowie für BIPoC (Black, Indigenous and People of Color) und verfolgt dabei einen intersektionalen An-satz. Denn intersektionale Wechselwirkungen wie beispielsweise Alter, Bildungsstand, Ge-schlecht und Migrationshintergrund können sich auf den Grad individueller Teilhabechancen, Diskriminierungsrisiken und auf das Ausmaß der Versorgungsqualität im Gesundheitswesen aus-wirken. 

Wichtige Forschungsergebnisse

Aus der Forschung der letzten zwei Jahrzehnte zu den Zusammenhängen zwischen Migration und Gesundheit und zu sozialen Determinanten von Gesundheit wissen wir, dass sich Faktoren der gesellschaftlichen Exklusion auf die Gesundheit auswirken und in der Gesundheitsversorgung wi-derspiegeln. Viele Studien konnten zeigen, dass bei Menschen mit Migrations- und Fluchtge-schichte in Deutschland verschiedene Zugangsbarrieren in der Gesundheitsversorgung wirksam sind, durch die sie Gesundheitsangebote weniger in Anspruch nehmen, eine schlechtere Versor-gungsqualität erhalten und insgesamt schlechtere Gesundheitschancen haben als Menschen ohne Migrations- bzw. Fluchtgeschichte. Besonders bei Menschen mit Migrationshintergrund führen Inanspruchnahmebarrieren zu einer geringeren Nutzung verschiedener Versorgungsan-gebote (Frank et al 2017). 

Ursachen für die geringere Nutzung von Gesundheitsangeboten sind multifaktoriell, doch die Hauptursache liegt in der mangelnden Diversitätssensibilität der Strukturen und Angebote des Gesundheitssystems, denn die Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung wird durch die Zu-gänglichkeit und Annehmbarkeit der Angebote sowie deren Ausgestaltung beeinflusst. Hier kom-men ungelöste Sprachhürden, fehlende Gesundheitsinformationen sowie fehlende Aufklärung in verschiedenen Sprachen zum Tragen. Auch fehlende mehrsprachige Therapie- und Behandlungs-angebote und ein Defizit an Kultursensibilität auf der Ebene des Gesundheitspersonals spielen eine zentrale Rolle (Bermejo et al. 2012). Die sprachlich homogenen Versorgungsstrukturen und die daraus entstehenden Kommunikationsbarrieren werden von Bartig et al. treffend als institu-tionelles Diskriminierungsrisiko bezeichnet (2021:23). 

Der international vergleichende Migrant Integration Policy Index-MIPEX (2017) kritisiert, dass Deutschland in Bezug auf Asylbewerber:innen und irreguläre Migrant:innen zu den Ländern mit den stärksten Einschränkungen zählt. Zwei Jahre zuvor wies der MIPEX bereits darauf hin, dass in Deutschland ein hoher Handlungsbedarf im Hinblick auf den diskriminierungsfreien Zugang zur 

Gesundheitsversorgung besteht und die aktuelle Situation den geltenden EU- und Menschen-rechtsstandards widerspricht. 

Die erwähnten Studien und Berichte zeigen, dass verschiedene Nutzer:innen-Gruppen im deut-schen Gesundheitssystem strukturell diskriminiert werden. Aber auch interpersonale Diskrimi-nierung und Rassismus im Verhalten, in persönlichen Entscheidungen bezüglich des Umgangs mit und bei der Behandlung von Patient:innen und in der Kommunikation von Akteur:innen des Ge-sundheitssystems gegenüber Nutzer:innen und Patient:innen mit Migrations- bzw. Fluchtge-schichte und BIPoC wirken sich negativ auf die Qualität und Inanspruchnahme der Gesundheits-versorgung aus. Ein internationales Literaturreview verdeutlicht, dass neben Sprach- und Kom-munikationsbarrieren für Immigrant:innen und ethnische Minderheiten3 weitere potenzielle Bar-rieren zur Gesundheitsversorgung wirksam werden, die auf Einstellungen und Verhaltensweisen des Gesundheitspersonals zurückzuführen sind, welche u.a. Stereotype und Vorurteile, Verzer-rungen, kulturelle Missverständnisse, exklusive Praktiken sowie Widerstände bei der Versorgung irregulärer Immigrant:innen umfassen (Drewniak et al. 2017). Eine weitere Studie hat sich mit institutionalisierten rassistischen Strukturen und Verhaltensweisen von Gesundheitspersonal in Schweden, Deutschland und Portugal auseinandergesetzt und eine theoretische Konzeptualisie-rung zur Identifizierung von subtilem Rassismus in den Routinen und Strukturen in der Gesund-heitsversorgung entwickelt (Hamed et al. 2020). Die Ergebnisse dieser Studien bieten wertvolle Ansatzpunkte für die Maßnahmen, Instrumente und Inhalte, die wir im Rahmen des Projekts im Bereich Kompetenzen/Haltungen und Strukturen entwickeln wollen. 

Maßnahmen und Ziele des Projekts

Aufgrund der oben genannten Forschungsergebnisse und der Analysen des MIPEX sehen wir den dringenden Bedarf, Maßnahmen zu ergreifen, um diskriminierende Strukturen in der Gesund-heitsversorgungspraxis diversitätsgerechter zu machen, das institutionelle Diskriminierungsrisiko zu verringern und für mehr Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung zu sorgen. Gleich-zeitig müssen Maßnahmen für den Ausbau und die Weiterentwicklung von Diversitätssensibilität in der Aus-, Fort- und Weiterbildung des Gesundheitspersonals umgesetzt werden, damit die Ge-sundheitsfachkräfte auf die Diversität ihrer Patient:innen und damit verbundene Anforderungen vorbereitet sind. 

Gemeinsam mit engagierten Kooperationspartner:innen aus der Praxis werden in Berlin und wei-teren Bundesländern koordinierte Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierungsrisiken und Ras-sismus sowie zur Stärkung von Diversitätskompetenzen im Gesundheitswesen entwickelt und erprobt. 

 

Arbeitspaket 1: Partizipativ angelegte Organisationsentwicklungsprozesse in kooperierenden Gesundheitsversorgungseinrichtungen 

Hier verfolgen wir das Ziel, in 6-8 unterschiedlichen kooperierenden Institutionen der stationären Gesundheitsversorgung, wie auch an den Schnittstellen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung, diskriminierende Strukturen zu erkennen und exkludierenden Strukturen und Prak-tiken wirksam entgegenzuwirken. In einem Beteiligungsprozess mit Akteur:innen verschiedener Institutionen werden Instrumente und Maßnahmen entwickelt und nachhaltig verankert, die Chancengleichheit, Diversitätsgerechtigkeit und das Recht auf Gesundheit für Alle ermöglichen (z.B. durch Installation verlässlicher Sprachmittlungssysteme, Einführung diversitätsgerechter Versorgungsangebote und Strategien gegen Diskriminierung und Rassismus in alltäglichen insti-tutionellen Strukturen und beruflichen Routinen). Somit sollen an verschiedenen Orten Deutsch-lands Beispiele guter Praxis aufgebaut werden, die nachhaltig auf politischer und institutioneller Ebene wirken, um größere, flächendeckende Veränderungsprozesse im deutschen Gesundheits-wesen anzustoßen. 

Arbeitspaket 2: Kompetenzen und Haltungen für Diversitätsgerechtigkeit durch Aus-, Fort- und Weiterbildung stärken 

Hier werden wir interpersonaler Diskriminierung zwischen Gesundheitsfachkräften und Pati-ent:innen bzw. Nutzer:innen sowie innerhalb des Gesundheitsfachpersonals durch Qualifizierung und Entwicklung von Kompetenzen, Wissen und entsprechender Haltung im Umgang mit Diver-sität entgegenwirken. Das Ziel wird umgesetzt durch systematischen Ausbau und (Weiter)ent-wicklung von Inhalten zur Stärkung von Diversitätskompetenzen im Medizinstudium, in den Ge-sundheitsstudiengängen und Sozialer Arbeit, in den Ausbildungen von Gesundheitsfachberufen sowie in der beruflichen Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen - in Kooperation und maßgeblicher Beteiligung von kooperierenden Akteur:innen und Bildungsinstitutionen. 

Außerdem unterstützen wir bei der Entwicklung und Erstellung adäquater, fachlich relevanter und leicht zugänglicher Lehrmaterialien in Partizipation mit den Kooperationspartner:innen und durch Mitwirkung von Vertreter:innen von Migrationsorganisationen (MSO) und Empowermen-torganisationen. Das Projekt wird mit 6 - 8 Institutionen kooperieren, die die Bandbreite der In-stitutionen aus Studium, Aus-, Fort- und Weiterbildung abdecken. 

Arbeitspaket 3: Etablierung eines bundesweiten Netzwerks wichtiger Akteur:innen und Insti-tutionen 

Unser Projekt will ein nachhaltiges interprofessionelles und interdisziplinäres bundesweites Netzwerk von Akteur:innen, Institutionen und politischen Entscheidungsträger:innen aufbauen zur dauerhaften Stärkung von Kompetenzen und Strukturen für Diversitätsgerechtigkeit und Chancengleichheit sowie gegen Diskriminierung in der Gesundheitsversorgung in Deutschland. 

Dieses Netzwerk soll nach Projektende fortbestehen und die Kräfte aus Politik, Gesundheitsver-sorgung und Gesundheitsbildung sowie aus der Wissenschaft weiterhin bündeln, die bisher un-verbunden und fragmentiert nebeneinander arbeiten. 

Arbeitspaket 4: Durch Öffentlichkeitsarbeit Diskriminierungsrisiken in der Gesundheitsversor-gung und gesellschaftliche Chancen von Diversitätsgerechtigkeit sichtbar machen 

Öffentlichkeitsarbeit ist ein wesentliches Instrument, damit unser Projekt eine gesamtgesell-schaftliche Wirkung erreicht. Es geht darum, flächendeckende Prozesse für Diversitätsgerechtig-keit im Gesundheitswesen zu initiieren. Hier gilt es, die Bevölkerung wie auch gesellschaftspoliti-sche Entscheider:innen für Rassismus- und Diskriminierungsrisiken in der Gesundheitsversor-gung zu sensibilisieren und gleichzeitig die Potenziale und Chancen einer Gesundheitsversorgung aufzuzeigen, die der Verschiedenheit der Bevölkerung gerecht wird. Die Öffentlichkeitsarbeit adressiert außerdem gezielt politische Akteur:innen wie gesundheitspolitische Sprecher:innen von Parteien oder Vertreter:innen von Bundesministerien und politischen Arbeitskreisen und be-treibt hier Lobbying. 

Im Arbeitspaket 5 führen wir Begleitforschung zu den Arbeitspaketen 1 und 2 durch mit dem Ziel der Qualitätskontrolle und Auswertung erfolgter Maßnahmen. 

Quellen

Bartig, S, Kalkum D, Le, Ha Mi, Lewicki A. (2021): Diskriminierungsrisiken und Diskriminierungsschutz im Gesundheitswesen – Wissensstand und Forschungsbedarf für die Antidiskriminierungsforschung. Anti-diskriminierungsstelle des Bundes (Herausgeberin) 

BMAS – Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2021): Lebenslagen in Deutschland. Der Sechte Ar-muts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. www.armuts-und-reichtumsber-icht.de/DE/Startseite/start.html (Zugriff 23.08.2021) 

Bermejo, I./Hölzel, L./Kriston, L./Härter, M. (2012): „Subjektiv erlebte Barrieren von Personen mit Migra-tionshintergrund bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsmaßnahmen“. Bundesgesundheitsblatt 2012(55) 

Drewniak D, Krones T, Wild V (2017): „Do attitudes and behavior of health care professionals exacerbate health care disparities among immigrant and ethnic minoritiy groups? An integrative literature review.“ Int J Nurs Stud. 70 

Frank, L, Rommel, A, Lampert, T (2017): „Die gesundheitliche Situation von Menschen mit Migrations-hintergrund in Deutschland.“ WIdO-GGW Jg. 17, Heft 2 

Hamed S, Thapar-Björkert S, Bradby H, Ahlberg BM (2020): Racism in European Health Care: Structural Violence and Beyond. Qualitative Health Research 30(11) 

Knipper, M., Razum, O., Borde, T., Brenne, S., Kluge, U., Markus, I. (2017) Migrant Integration Policy In-dex Health Strand. Country Report Germany. 2017, International Organization for Migration. equi-health.eea.iom.int/images/MIPEX/GERMANY_MIPEX_Health.pdf 

Lampert T, Kroll LE (2010): „Armut und Gesundheit“. Hrsg. Robert Koch-Institut Berlin. GBE kompakt 5/2010 

Lewicki, A. (2021): „Gesundheit“. In: Merx A, Lewicki A, Schlenzka N, Vogel K: Diskriminierungsrisiken und Handlungspotenziale im Umgang mit kultureller, sozioökonomischer und religiöser Diversität. Ein Gutachten mit Empfehlungen für die Praxis. Stiftung Mercator, Essen 

MIPEX – Migrant Integration Policy Index (2020) www.mipex.eu/health (Zugriff 23.08.2021) 

Das Projekt wird gefördert durch

Team

Prof. Dr. Theda Borde

Professorin / Projektleiterin

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli

Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF)

Dr. phil. Ute Siebert

Wissenschaftliche Mitarbeiterin